Seniorin in der Demenzpflege

Die Diagnose „Demenz“ stellt für pflegende Angehörige eine besondere Herausforderung dar. Neben der Entscheidung für mögliche Behandlungsansätze gilt es, die passende Pflege für Ihren demenzkranken Angehörigen zu organisieren. Von besonderer Bedeutung ist bei einer Demenzerkrankung die kontinuierliche Anpassung der erforderlichen Pflegemaßnahmen an die tatsächlichen Bedürfnisse, die sich im Krankheitsverlauf bedeutend verändern können. Welche Möglichkeiten der Pflege von Demenzkranken angeboten werden und welche Lösungen sich für Demenz in der Pflege bewährt haben, erfahren Sie im Folgenden.


24-Stunden-Betreuung für Demenzkranke

Je mehr die Erkrankung Demenz fortschreitet, umso schwieriger wird es für Angehörige, den Betroffenen auf seine Bedürfnisse abgestimmt zu pflegen. Irgendwann reicht es nicht mehr aus, einmal am Tag vorbeizuschauen. Oftmals ist die Gefahr auch zu hoch, dass sich der Erkrankte in einer Notlage befindet, aus der er sich nicht selbst retten kann. Für Demenzkranke ist daher eine 24-Stunden-Betreuung oftmals der beste Weg, um eine würdige Pflege zu erhalten. Eine 24-Stunden-Pflege bei Demenz durch fachkundige Pflegekräfte aus dem EU-Ausland kann in diesem Fall eine ideale Lösung für alle Beteiligten darstellen. Durch die lückenlose Pflege bei Demenz profitieren die Ihre pflegebedürftigen Angehörigen von der Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft der zugeteilten Pflegeperson, die für die Dauer ihres Einsatzes im Haushalt einzieht. Somit ist sie den ganzen Tag für den Demenzkranken da. Sie hilft bei täglichen Herausforderungen wie dem Anziehen und dem Waschen. Sie achtet darüber hinaus darauf, dass Ihr Angehöriger seine Medikamente regelmäßig einnimmt. Für Menschen, die an Demenz leiden, ist es von enormer Wichtigkeit, dass sie jederzeit betreut werden. Dazu gehört nicht nur die medizinische Betreuung, sondern auch das Beschäftigen mit dem Erkrankten. Durch gezielte Übungen und Spiele wird der Betroffene gefördert und ist beschäftigt. Speziell auf die Krankheit Demenz zugeschnittene Übungen können Ihrem Angehörigen helfen, sich besser zurechtzufinden. Der nahtlose Wechsel des Betreuungspersonals nach einigen Monaten ist bei dieser Form der Pflege bei Demenz eingeplant.


Vorteile der Pflege von Demenzkranken im vertrauten Umfeld

In welcher Weise profitieren nun Pflegebedürftige von der Pflege bei Demenz in ihrer Wohnung oder ihrem Haus? Die Antwort liegt unter anderem im Wesen der Erkrankung. So sind Erinnerungen häufig stark mit gewissen Orten verknüpft und können daher im vertrauten Umfeld meist besser abgerufen werden. Die Pflege bei Demenz im Eigenheim bietet den Erkrankten damit Sicherheit sowie Orientierung und steigert damit das Wohlbefinden erheblich. Andererseits besteht in den eigenen vier Wänden die Möglichkeit, die Wohnung auf die Bedürfnisse Ihres Angehörigen abzustimmen. So können Stolperfallen wie Teppiche entfernt werden, um die Gefahr eines Sturzes zu minimieren. Auch gefährliche Gegenstände wie Messer, mit denen sich Demenzkranke versehentlich verletzen könnten, können in der eigenen Wohnung sicher aufbewahrt werden. Haben Sie das richtige Konzept für die Pflege bei Demenz gefunden, können Sie damit wesentlich zur Zufriedenheit aller Beteiligten auch bei zunehmendem Betreuungsaufwand beitragen.


Das Pflegepersonal bei einer 24-Stunden-Betreuung

Bei der 24-Stunden-Betreuung ziehen Pflegekräfte aus Osteuropa bei Ihren pflegebedürftigen Angehörigen für eine gewisse Zeitspanne ein. Das Qualifikationsniveau der Pflegekräfte reicht von ersten Pflegeerfahrungen bis zu langjährigen Erfahrrungen im Pflege- und Sozialbereich. Sie und Ihre Angehörigen können selbst entscheiden, welches Qualifikationsniveau die Pflegekraft haben soll. Selbiges gilt für die Sprachkenntnisse der Pflegekraft. Dabei haben Sie die Wahl zwischen rudimentären Deutschkenntnissen bis hin zu sehr guten Deutschkenntnissen. Zudem können Sie eine 24-Stunden-Demenzbetreuung auch finanziell bezuschussen lassen.

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